Über uns

  • Die Jugendbildungsstätten Bayern stellen sich vor

    Die Jugendbildungsstätten Bayern sind zentrale Einrichtungen der außerschulischen Jugendbildung in Bayern. Die 12 Häuser sind vom Bayerischen Jugendring anerkannt und gefördert. Eigenes pädagogisches Personal und eigene Bildungsangebote gehören daher neben Übernachtungsmöglichkeiten und Seminarräumen zur Grundausstattung jeder Jugendbildungsstätte. Alle Häuser haben individuelle, auch trägerspezifische Bildungsschwerpunkte.

    Die Leiter:innen der 12 Bayerischen Jugendbildungsstätten und Martin Holzner, Leiter des Instituts für Jugendarbeit Gauting (ganz rechts) beim Herbsttreffen 2019 in Babenhausen

    Jugendbildungsstätten sind Lernorte, an denen sich alle Gäste wohlfühlen sollen. Die Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit sind bewährte und langjährige Partner für schul- und arbeitsweltbezogene Bildungsangebote und oft auch Träger von Umweltstationen, Jugendzeltplätzen, Medienfachberatungen und anderen Bildungsorten.

    Träger der Jugendbildungsstätten Bayern sind die Bezirks- und Landesjugendringe, die Kirchen, aber auch andere Organisationen wie beispielsweise der deutsche Alpenverein, Gewerkschaften etc. Die Angebote der Jugendbildungsstätten richten sich an alle jungen Menschen in Bayern  sowie an ehrenamtliche Jugendleiter:innen und hauptberufliche Fachkräfte der Jugendarbeit.

    Rund 34.000 Kinder und Jugendliche nehmen pro Jahr an den Jugendbildungsmaßnahmen der 12 Häuser teil. Zusammen sind dies mehr als 100.000 Teilnehmer-Tage. Die Fort- und Weiterbildungsangebote der Jugendbildungsstätten Bayern erreichen fast 15.000 hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit in Bayern.

    Die hohe Auslastung der Häuser und Angebote zeigt: Öffentliche Fördermittel sind bei den Jugendbildungsstätten Bayern äußerst effektiv eingesetzt!

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