Babenhausen: Austausch von Jugendarbeit und Politik

Kurz vor Weihnachten trafen sich Philipp Seitz, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), Teresa Jetschina, Vorsitzende des Bezirksjugendrings Schwaben und JuBi-Leiter Michael Sell mit Klaus Holetschek, dem Fraktionschef der CSU im Bayerischen Landtag,  zu einem Austausch. Ort des Treffens war die Schwäbische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Babenhausen.

Philipp Seitz, Klaus Holetschek, Teresa Jetschina, und Michael Sell (v.l.n.r.), Foto: Patrick Wolf

Themen waren unter anderem die aktuelle und zukünftige finanzielle Ausstattung des BJR und der Förderprogramme sowie die Herausforderungen in der Jugendarbeit im Hinblick auf das neue Jahr 2024. Philipp Seitz betonte die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Jugend- und Weiterbildungsmaßnahmen für die außerschulische Jugendarbeit und hob deren notwendige bedarfsgerechte Ausstattung hervor. Klaus Holetschek, der als Landtagsabgeordneter für Memmingen und das Unterallgäu die JuBi Babenhausen sehr gut kennt, unterstrich die Bedeutung von Jugendbildungsstätten als regionale Bildungsnetzwerke und starke, wichtige Partner für Politische Bildung und Jugendarbeit in Bayern. Denn gerade vor dem Hintergrund der Europawahl 2024 müsse Demokratiebildung weiter gefördert werden. Außerdem gilt es, die Freiwilligendienste zu stärken, um jungen Menschen weiterhin ganzheitliche Möglichkeiten für die Persönlichkeitsbildung und Orientierungsangebote von Schule zum Berufsleben zu ermöglichen.

Das Treffen in Babenhausen zeigt deutlich, dass Jugendbildungsstätten wertvolle Orte für Gespräche, Klausuren und Begegnungen für die Jugendarbeit sind – auch mit politischen Partnern!

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